Architektenleistungen bei Neu- oder Umbaumaßnahmen im
privaten sowie gewerblichen Bereich zur Verfügung.
Hierbei vertreten wir Ihre Interessen gegenüber Behörden (Ämter,
Bauordnungs- und Denkmalschutzbehörden) und ausführenden Firmen. In
welchem Umfang dies geschieht, bestimmen Sie als Bauherr. Selbstverständlich
führen wir auch einzelne der hier aufgeführten Grundleistungen aus:
• Grundlagenermittlung, d.h. Klären der Aufgabenstellung;
• Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung), d.h. Analyse der Grundlagen;
• Entwurfsplanung, d.h. Durcharbeiten des Planungskonzepts unter Berücksichtigung
aller fachspezifischen Anforderungen und unter Verwendung der Beiträge
anderer an der Planung fachlich Beteiligter (qualifizierte Bauingenieure im
Bereich der Statik , Gebäudetechnik, Brandschutz usw.) bis zum vollständigen
Entwurf;
• Genehmigungsplanung, d.h. Erarbeiten der Unterlagen für die erforderlichen
öffentlich-rechtlichen Verfahren einschließlich erforderlicher Anträge;
• Ausführungsplanung (Werkplanung), d.h. Durcharbeiten der Ergebnisse
der Entwurfs- und Genehmigungsplanung unter Berücksichtigung aller fachspezifischen
Anforderungen und Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich
beteiligter Fachingenieure;
• Vorbereitung der Vergabe, d.h. Mengenermittlung und Aufgliederung nach
Einzelpositionen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich
beteiligter Fachingenieure;
• Mitwirkung bei der Vergabe, d.h. Zusammenstellen der Verdingungsunterlagen
für alle Leistungsbereiche, Einholen von Angeboten und deren Auswertung;
• Bauoberleitung bzw. örtliche Bauüberwachung, d.h. Aufsicht
über die örtliche Bauüberwachung, soweit die Bauoberleitung und
die örtliche Bauüberwachung getrennt vergeben werden;
• Objektbetreuung und Dokumentation, d.h. Objektbegehung zur Mängelfeststellung
vor Ablauf der Verjährungsfristen der Gewährleistungsansprüche
gegenüber den ausführenden Unternehmen.
GRAND HOTEL
Bahnhofstraße 1-3 in Nürnberg
Das GRAND HOTEL NÜRNBERG wurde von 1989 bis 1992 komplett saniert und renoviert. Die Struktur aller 186 Gästezimmer, inklusive Bäder, der Hotelhalle, der Restaurants und sämtlicher sanitären Anlagen wurde grundlegend verändert und präsentiert sich heute im Art Deko Stil der Jahrhundertwende.
Referenzschreiben des Grand Hotels Nürnberg an Willi Wagner:
Das GRAND HOTEL NÜRNBERG wurde von 1989 bis 1992 komplett mit einem Gesamtvolumen
von DM 27.000.000,- saniert und renoviert. Die Struktur aller 186 Gästezimmer,
inklusive Bäder, der Hotelhalle, der Restaurants und sämtlicher sanitären
Anlagen wurde grundlegend verändert und präsentiert sich heute im
Art Deko Stil der Jahrhundertwende.
Während dieser Renovierung wurde der Architekt, Herr Willi Wagner, mit
der Leitung des Projekts beauftragt. Er war verantwortlich für die Koordination
aller am Umbau beteiligten Firmen, der zuständigen Behörden der Stadt
Nürnberg und unserem Hause. Diese Aufgabe war insofern besonders schwierig,
weil der Hotelbetrieb weiter aufrecht erhalten wurde und der tägliche Geschäftsablauf
so wenig wie möglich gestört werden durfte.
Wir bestätigen gerne, dass wir mit der Leistung von Herrn Wagner im höchsten
Maße zufrieden waren. Aufgetretene Schwierigkeiten wurden von ihm stets
mit fachlicher Kompetenz und viel diplomatischem Geschick gemeistert.
Für die gute Zusammenarbeit möchten wir ihm auch auf diesem Wege noch
einmal unseren herzlichen Dank aussprechen.
Nürnberg, 19. 10. 1993
GRAND HOTEL NÜRNBERG
Georg Keck
Direktor
Pressebericht über das Grand Hotel Nürnberg
Mittlerweile liegt es fast hundert Jahre zurück: ein prachtvolles Herrschaftshaus
mit Hopfenspeicher wurde in der Bahnhofstraße zur Luxusherberge umgebaut
-zum GRAND HOTEL NÜRNBERG.
Es erwarb sich bald einen guten Ruf für seine ausgezeichnete Küche
und die erstklassigen Unterkünfte, und es war schon damals für Prominente,
Aristokraten und Industrielle das einzig in Frage kommende Domizil für
ihren Aufenthalt in Nürnberg. Um 1906, in der Blüte des "Jugendstils",
bekam das heutige GRAND HOTEL NÜRNBERG das charakteristische und repräsentative
Erscheinungsbild. Grund genug, nach jahrelanger architektonischer Verfremdung
der Nobelherberge, sich bei dem 26 Millionen teueren Umbau wieder auf das Ursprüngliche
zu konzentrieren. Kristallspiegel und Lüster, Decken aus erleuchtetem Buntglas
und polierte Marmorfußböden schaffen eine prunkvolle Atmosphäre.
Die 186 im Jugendstil luxussanierten Gästezimmer und Suiten haben alle
Marmorbäder, die meisten eine individuell regelbare Klimaanlage und bieten
ein hohes Maß an Service und Komfort.
Der Architekt hat es verstanden, den gehobenen Anspruch des Forte Grand Hotels
mit funktionaler Technik optimal zu kombinieren.
Geschmackvoll renoviert lädt die Opus Bar im Art Deco-Stil zu einem Cocktail
ein, in der Brasserie kann der Gast zwischen internationalen Spezialitäten,
fränkischen Gerichten und erlesenen Weinen wählen. Das Grand Hotel
Nürnberg liegt sehr zentral, direkt an der Altstadt und nur acht Minuten
von der Messe entfernt. Für Tagungen, Konferenzen und Bankette stehen fünf
unterschiedlich ausgestattete Säle für 20 bis 250 Personen zur Auswahl.
Der wohl prächtigste unter den Bankettsälen ist der original historische
Ballsaal mit Motiven aus Wagner-Opern, die übrigens den Architekten bei
den Renovierungsarbeiten inspiriert haben. Claudia Bohner
VERKAUFSHAUS Königstraße 2 / Karolinenstraße 1 in Nürnberg
2001 – 2003: Zusammenlegung von drei Gebäuden zu einem Verkaufshaus mit Umbau und Erweiterung der Verkaufs- und Verwaltungsräume in sämtlichen Bereichen und Aufstockung der Innenhofbebauung (Technikzentrale);
Pressebericht über Drogerie-Müller:
Der Fachmarkt wird um 700 qm größer: "Eine einmalige Gelegenheit"
Drogerie-Müller übernimmt Duda-Eck
Spätestens im Herbst soll das völlig renovierte Haus eröffnet
werden - Angebot kann besser präsentiert werden - Weitere Filiale entsteht
im Hauptbahnhof.
Wo einst elegante Schuhe verkauft wurden, sollen noch in diesem Jahr Parfümerie-Artikel,
Tonträger und Schreibartikel den Kunden angeboten werden:
Der Drogerie-Fachmarkt Müller wird sein jetzt an der Ecke Brunnengasse
/ Pfannenschmiedsgasse liegendes Ladengeschäft ins "Duda-Eck"
ausweiten. "Spätestens im Herbst 2001 werden wir eröffnen, um
auch für das dann bevorstehende Weihnachtsgeschäft gerüstet zu
sein", sagt Vertriebsleiter Rainer Müller aus der Ulmer Zentrale.
Seinen Angaben zufolge werden die am bisherigen Standort von dem Drogeriehandelsunternehmen
genutzten vier Etagen Richtung König-/ Karolinenstraße durchgezogen.
Dadurch erweitert sich jede Etage um 170 Quadratmeter; insgesamt ist mit dem
Bezug des Duda-Hauses ein Zuwachs von rund 700 qm Verkaufsfläche verbunden,
die ebenfalls angemietet wird. Die Vergrößerung habe jedoch generell
keine Ausweitung des Sortiments zur Folge, "wohl aber eine sinnvollere
und bessere Präsentation", so Müller.
Über die Erweiterungskosten wollte sich der Vertriebsleiter wegen noch
fehlender abschließender Berechnungen nicht äußern. Doch wird
einiges investiert werden müssen, denn er kündigte an, dass mit der
Umgestaltung des Schuhhauses auch der bisherige Markt "total renoviert
und umgestaltet wird". Am alten Standort sei man "räumlich am
Ende" gewesen. Sicher verständlich bei einem Angebot von, so schätzte
der Vertriebsleiter, knapp 100.000 einzelnen Artikeln. Allein die Schallplattenabteilung
dürfte Müller zufolge 35.000 Titel aus dem eigenen Programm aufweisen,
ergänzt durch vermutlich 15.000 Titel, die je nach Bedarf von der Abteilung
selbständig geordert werden könnten. Durch die Aufgabe des Schuhgeschäfts
habe sich für das Drogerieunternehmen die "einmalige Gelegenheit"
ergeben, "ganz nach vorne in den Brennpunkt der Passanten- und Käuferströme"
zu rücken.
"Der markante Platz und die dann insgesamt große Präsentationsfront
lassen eine viel höherwertige Aussage über unsere Produkte zu",
unterstreicht Rainer Müller die Entscheidung. Dieser Sitz an der Lorenzkirche
sei eine "wichtige Filiale" und für deren Absicherung, auch angesichts
der Entwicklung der Mitbewerber, "mussten wir was tun", umschreibt
er das neue Engagement.
Selbst wenn das Personalkonzept noch nicht fertig ist, soviel steht offenbar
schon fest: "Die Zahl der Mitarbeiter wird sich nicht gravierend erhöhen".
Doch nicht nur am Duda-Eck schlägt Müller neue Pflöcke ein, auch
im neu entstehenden Innenleben des Hauptbahnhofes wird das Ulmer Unternehmen
vertreten sein. Auf rund 1000 Quadratmetern soll das klassische Sortiment mit
Parfümerie- und Drogeriewaren offeriert werden. Ob auch Schreibwaren dazukommen,
sei noch offen, sagt Rainer Müller.
NZ Nr. 55 ks
PRAXIS FÜR ENDOKRINOLOGIE Karolinenstraße 1 in Nürnberg
2001 – 2003: Umbau und Erweiterung von
Praxis- und Geschäftsräumen im 4. und 5. Obergeschoss
VERKAUFS- UND GESCHÄFTSHAUS
Königstraße 2 in Nürnberg
1997 – 1998: Zusammenlegung und Umbau des Erdgeschoßes und
des 1. Obergeschoßes zu einer Gewerbeeinheit
1997 – 1998: Neugestaltung der Passage im Erdgeschoß
VERKAUFSHAUS
Ludwigsplatz 4-10 / Vordere Ledergasse 7-9 in Nürnberg
2004 – 2005: Umbau des Verkaufshauses in sämtlichen Bereichen
sowie der Außenfassade Ludwigsplatz
BANK- UND GESCHÄFTSHAUS
Königstraße 56 / 58 in Nürnberg
1999 – 2001: Umbau des Gebäudes in sämtlichen Bereichen mit Fassadenänderung und Einbau einer Bankfiliale
BANK- UND GESCHÄFTSHAUS
Hallplatz 3 in Nürnberg
2002 – 2003: Umbau und Zusammenlegung des Untergeschosses,
Erd- und 1.Obergeschosses zu einer Bankfiliale;
GESCHÄFTS- UND VERWALTUNGSGEBÄUDE
Unschlittplatz 13 in Nürnberg
1996 – 1997: Umbau und Nutzungsänderung von Gewerbeflächen in Wohneinheiten und Büros
VERKAUFS- UND GESCHÄFTSHAUS
Hallplatz 5 / 7 in Nürnberg
2005 – 2006: Umbau mit Zusammenlegung von Verkaufs-,
Verwaltungs- und Lagerflächen sowie Anbau einer
Stahl-/Glaskonstruktion an die Fassade Hallplatz
WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS MIT TIEFGARAGE
Rothenburger Straße 147 / An der Kreutzerstraße in Nürnberg
1992 – 1994: Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses sowie
Tiefgarage mit insgesamt 19 Wohneinheiten und drei Ladeneinheiten
im Erdgeschoss
BANK- UND WOHNHAUS
Lorenzer Straße 9 in Nürnberg
Umbau von Gewerberäumlichkeiten in eine Bankfiliale
GASTSTÄTTENSCHIFF ALS LANDANLAGE
An der Donaustraße 40 in Nürnberg
1994 – 1995: Gaststättenschiff „Mississippi-Queen“
als Landanlage
auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal
Anwesen Donaustraße 40 in Nürnberg
ÄRZTE- UND WOHNHAUS (prämiert)
Türkeistraße 11 in Altdorf
1990 – 1992: Objekt- und Instandsetzung eines denkmalgeschützten Wohnhauses mit An-/Neubau eines Ärztehauses
VERKAUFSHAUS
Ludwigsplatz 15-17 in Nürnberg
1987 - 1988: Umbau des Gebäudes in sämtlichen Bereichen mit Fassadenänderung
VERKAUFS- UND WOHNHAUS
Karolinenstraße 3 in Nürnberg
Seit 1985 bis heute: Umbau und Modernisierung der einzelnen Wohneinheiten
und des Haupttreppenhauses, sowie Überbauung
der Hoffläche im Verkaufsbereich des Erd- und 1.Obergeschosses
WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS
Ludwigsplatz 5 in Nürnberg
- 1987 Schuhgeschäft „Grüterich Signora“;
- 2002 Wohnungssanierung 3. Obergeschoss;
Pressebericht über Grüterich Signora:
Neueröffnung Grüterich Signora
Exklusives Spezialgeschäft für Damen-, Herren-Bequemschuhe, Ludwigsplatz
5
Eine sympathische Atmosphäre herrscht bei Grüterich Signora. Bequeme
Schuhe tragen erheblich zum persönlichen Wohlbefinden bei, zumal wenn man
täglich viel herumlaufen muss. Doch gerade bei diesem unverzichtbaren Kleidungsstück
treten oft Schwierigkeiten auf, denn schlechtsitzende Schuhe können die
Füße deformieren. Fußprobleme ergeben sich auch bei Jugendlichen,
die schnell von einer Größe in die andere hineinwachsen.
Dem Ärger mit Schuhen ist aber leicht abzuhelfen. Am Ludwigsplatz 5 wurde
jetzt das Spezialgeschäft für Damen- und Herren-Bequemschuhe Grüterich
Signora eröffnet, das ein breitgefächertes Sortiment aller Modelltypen,
sowohl mit Fußstütze als auch für lose Einlagen führt.
Der Kunde findet edle Bequemschuhe in allen Preislagen in schicker und modischer
Ausführung mit optimalem Fußkomfort.
Große Bedeutung kommt den Bequemschuhen mit Luftpolsterung zu, die sich
vor allem bei Rückenleiden empfehlen. Das Spezialgeschäft führt
so bewährte Markenfabrikate wie Bally-Vasano, Magli-Comfort, Alexandria,
Hassia, Dorndorf, Spieß, Semler, Ara und andere. Da es sich bei Grüterich
Signora um ein servicebetontes Spezialgeschäft handelt, sind bei den Damen-Bequemschuhen
alle Weiten berücksichtigt - angefangen von der Größe 33 bis
zur Größe 43 1/2. Auch bei den extrem kleinen und extrem großen
Weiten werden sämtliche Fußprobleme gelöst, denn das gut geschulte
Fachpersonal berät in allen Fragen, insbesondere die ältere Kundschaft,
bei auftretenden Schwierigkeiten. Zum Sortiment gehören natürlich
auch Sport- und Wanderschuhe.
Das seit über 100 Jahren bestehende Schuhunternehmen Grüterich hat
mit seinem sehr auf Service bedachten Spezialgeschäft einen Schritt in
die Zukunft getan, um dem veränderten Verbraucherverhalten Rechnung zu
tragen, weil die Ansprüche gestiegen sind und die Kunden sich an einem
neuen Geschmack orientieren. Das Ladenlokal befindet sich in einem völlig
sanierten Haus, dessen Entstehung auf das Jahr 1646 zurückgeht.
Um das exklusive Geschäft zu errichten, waren umfassende Baumaßnahmen
nötig.
Die Inneneinrichtung besteht ausschließlich aus natürlichen Materialien
wie Sandstein, Granit, Holz, Glas und Edelmetall.
Die Stil- und Einrichtungselemente sind von den in Nürnberg so typischen
Rundbögen geprägt.
Liebevolle und wohldurchdachte Details verleihen dem Geschäft eine großzügige
und sympathische Atmosphäre.
Die Sandsteinfassade wurde von Architekt W. Wagner, Wöhrder Hauptstr. 21,
mit großem Einfühlungsvermögen gestaltet.
VERKAUS- UND GESCHÄFTSHAUS
Karolinenstraße 13 in Nürnberg
1985 – Entkernung des gesamten Gebäudes als
Basis für eine Nutzungsänderung;
2006 – teilweise Fassadenrenovierung und
diverse Umbauarbeiten im Gebäude;
WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS / GASTRONOMIE
Luitpoldstraße 7 in Nürnberg
2002 – 2003: Umbau und Zusammenlegung zweier Gewerbeeinheiten
zu einer Gaststätte im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss
BÜROGEBÄUDE
Lechstraße 24 in Nürnberg
2005 – 2006: Umbau und Modernisierung der Büroetage im
3. Obergeschoss sowie Überwachung Vorbeugender Brandschutzmaßnahmen
im gesamten Gebäude
EINFAMILIENWOHNHAUS
Haselnußweg in Nürnberg
Individuelle Planung eines Einfamilienwohnhauses
BARRIEREFREIES BAUEN
Gemeindehaus Am Rahm 26 in Nürnberg-Wöhrd
Anbau eines behindertengerechten Personenaufzuges mit behindertengerechter Zugangs- und Erschließungssituation und Einbau eines behindertengerechten WC´s im 1.OG. nach den Vorgaben für barrierefreies Bauen für Behinderte und Betagte.
2002 - 2003 Gemeindehaus „Zum Guten Hirten“, Rahm 26 in 90489 Nürnberg, Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Bartholomäus Nürnberg-Wöhrd
DROGERIEMARKT
Schweinfurter Straße in Sennfeld
2006: Errichtung eines Drogeriemarktes
LEBENSMITTELMARKT
Schweinfurter Straße in Sennfeld
2006: Errichtung eines Lebensmittelmarktes
Abbruch und Wiedererrichtung eines Geschäfts-
und Bürohauses (Rosenstraße, München)
2006 – 2007: Abbruch und Wiedererrichtung eines Geschäfts- und Bürohauses im Zentrum Münchens, Rosenstraße 1, München
Geb. am 04.05.1935 in Nürnberg.
In die Architektenliste bei der Bayerischen Architektenkammer in München
unter der Nummer 062.537 eingetragen.
Seit dem 24.01.1969 in der Architektenliste der Regierung von Mittelfranken
in Ansbach eingetragen und gemäß Artikel 2 des Gesetzes über
die Führung der Berufsbezeichnung Architekt (Architektengesetz) vom 23.01.1954
(GVBl.S.29) berechtigt, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen.
Als Mitglied beim Bund Deutscher Baumeister und Architekten und Ingenieure BDB
e.V., Berlin unter der Mitglieds-Nr. 359991 eingetragen.
Geb. am 11.03.1967 in Nürnberg. Studium der Architektur von 1986 bis
1991 an der Georg-Simon-Ohm- Fachhochschule in Nürnberg.
Verleihung des akademischen Grades Diplom-Ingenieur (FH) im Studiengang Architektur-Kurzform:
Dipl.-Ing. (FH).
Seit dem 13.12.1995 als Mitglied in die Architektenliste bei der Bayerischen
Architektenkammer in München unter der Nummer 0173.643 eingetragen und
nach Art. 2 BayArchG i.d.F. vom 31.08.1994 berechtigt, die Berufsbezeichnung
Architektin zu führen.
Geb. am 20.02.1965 in Schwabach Studium der Architektur von 1986 bis 1991
an der Georg-Simon-Ohm- Fachhochschule in Nürnberg.
Verleihung des akademischen Grades Diplom-Ingenieur (FH) im Studiengang Architektur-Kurzform:
Dipl.-Ing. (FH).
Seit dem 16.07.1996 als Mitglied in die Architektenliste bei der Bayerischen
Architektenkammer zu München unter der Nummer 0174.046 eingetragen und
nach Art. 2 BayArchG i.d.F. vom 31.08.1994 berechtigt, die Berufsbezeichnung
Architekt zu führen.
Links:
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http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
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http://www.seelentraumfestival.de
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http://www.innenausbau-eglau.de
http://www.wagner-nenadovic-architekten.de
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http://www.obstbaum-schmitt.de
http://www.sanatorium-dr-weiss.de
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http://www.zahnarzt-dr-bizau.de
http://www.studiomediterran.de
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http://www.fotoschule-fuerth.de
http://www.fahrwerk-offroad.de